Sitzfunktionen
Der Sitz, der sich nicht mehr bewegt ...
Text & Fotos: Felix Mühlhäuser (CR39/S106)
Es war bei einer sonnigen Ausfahrt in der letzten Saison, als der Beifahrersitz sich plötzlich nicht mehr bewegte – genauer gesagt, funktionierte die Neigungsverstellung der Sitzfläche nicht mehr. Einigen R129-Fahrern dürfte das Problem bekannt vorkommen, es kann für jede der Sitzverstellfunktionen (vor, zurück,Lehne etc.) gleichermaßen geschehen.
So machte ich mich in der Saisonpause im Winter auf die Suche. An was könnte es nun liegen? Die Ursachen könnten hier vielfältig sein. Ich hatte schon schlimmste Befürchtungen, dass der Spindelmechanismus der Sitzverstellung oder gar ein Stellmotor defekt sind. Auch ein Defekt am Steuergerät, das jeweils direkt unter den Sitzpolstern sitzt, hätte die Ursache sein können, und das würde dann richtig teuer. In den allermeisten Fällen liegt es aber an keinem der genannten Bauteile – die Stellmotoren sind ziemlich robust, und das Steuergerät macht nur nach großen Spannungsschwankungen Probleme.
Häufig liegt es aber wieder einmal an einer kleinen, aber feinen Schwachstelle unserer R129. In meinem Fall lag der Defekt nur auf der Beifahrerseite vor, auf der bei mir keine Memory-Funktion vorhanden ist. Das Vorhandensein einer Memory-Funktion spielt hier aber keine weitere Rolle, das Problem kann bei Standard- und Sonderausstattung gleichermaßen vorliegen und kann gemäß nachfolgendem Schema behoben werden.
Nachdem ich mich mit den Schaltplänen und den Prüfprogrammen aus dem WIS beschäftigt und einige Spannungs- und Widerstandsmessungen mit dem Multimeter vorgenommen hatte, war die Ursache des Problems eingegrenzt – es konnte nur am Bedienelement für die Sitzverstellung liegen, das in der Tür unter dem Türgriff verbaut ist.
Um die genaue Ursache direkt vorwegzunehmen: Es waren sogenannte kalte Lötstellen auf der Platine des Bedienelements der Sitzverstellung in der Tür. Durch die ständige Erschütterung beim Schließen der Türen brechen die Lötstellen. Hierbei genügen schon Haarrisse, so dass das Bedienelement nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert.
Nun ist es zum einen möglich, das Bedienelement als Ganzes zu ersetzen. Nach meiner Recherche kostet das Bedienelement ohne Memory-Funktion für die Beifahrerseite beim Mercedes-Benz Händler aktuell rund 310 Euro. Auch gebraucht ist das Teil im Internet nur jenseits der 150 Euro erhältlich.
Dieser Preis war es mir aber wert, zumindest zu versuchen, das Bedienelement selbst zu reparieren. Die Tatsache, dass ich nun einen Artikel zu diesem Thema geschrieben habe, zeugt davon, dass die Reparatur erfolgreich war. Im Folgenden werden die Schritte dazu beschrieben.
Als Erstes muss das Bedienelement natürlich ausgebaut werden. Hierbei ist ein wenig Gefühl erforderlich, um die empfindliche Wurzelholzverkleidung nicht zu beschädigen. Schäden, die bei falscher Vorgehensweise entstehen können, sind in Bild 2 zu sehen. Hier ist das Wurzelholz an der oberen Kante beschädigt, vermutlich weil hier einst ein Vorgänger gehebelt hatte – ich hoffe nicht, dass es eine Mercedes-Benz Werkstatt war.
Bei allen Arbeiten an den teils geklipsten Teilen sollten bitte keine Schraubenzieher zum Abhebeln verwendet werden, sondern nur dafür vorgesehene Demontage-Werkzeuge (Zierleistenkeile) aus Plastik, die die Bauteile nicht verkratzen.
Zuerst wird der Bedienhebel für die Zentralverriegelung entfernt, der sich direkt neben dem Türgriff befindet. Der Hebel ist lediglich gesteckt und kann herausgezogen werden. Dabei kann man etwas nachhelfen, indem man mit einem Zierleistenkeil aus Plastik vorsichtig versucht, den Zentralverriegelungshebel auszuhebeln.
Dann wird die kleine Wurzelholzblende (Bild 1), die direkt hinter dem Türgriff sitzt, entfernt. Wenn man am Türgriff zieht, ist mehr Platz zur Arbeit an der kleinen Wurzelholzblende. Diese kleine Blende steht an der unteren Seite leicht über dem darunterliegenden Bedienelement hervor. Man greift vorsichtig unter diese untere Kante, die kleine Blende löst sich dann von selbst.
Dahinter verbirgt sich eine weitere Blendenleiste (Bild 1), teils aus Metall, teils aus Plastik, die lediglich mit einer Kreuzschlitzschraube befestigt ist. Diese Kreuzschlitzschraube, die direkt hinter dem Türgriff sitzt, wird gelöst und die Blende entfernt.
Nun hat man das Wurzelholzbedienelement der Sitzverstellung schon freigelegt, um es letztlich herauszunehmen. Hierzu greift man von oben (hinter dem Türgriff) hinter die Blende und hebelt zusätzlich mit dem Zierleistenkeil an der vorderen Kante des Wurzelholzelements (also an der Kante, neben der der Lautsprecher sitzt) vorsichtig heraus. Nun kann man das Wurzelholzelement an der vorderen Kante greifen und nach vorne langsam herausziehen. Es sollte keinesfalls an der hinteren Kante gehebelt werden, denn hier sitzen Klipse, die sonst abbrechen.
Dann werden die Stecker der Verkabelung vom Bedienelement gelöst (je nach Ausführung zwischen ein und drei Stecker). Das Bedienelement ist nun für die weitere Reparatur ausgebaut (Bilder 2, 3 und 4).
Nun wird das eigentliche Sitzbedienelement aus Plastik von der Wurzelholzblende getrennt, indem die drei größeren Kreuzschlitzschrauben auf der Rückseite des Elements gelöst werden (Bild 3).
Spätestens ab hier sollte in einer sauberen und hellen Umgebung gearbeitet werden, da die Bauteile klein sind und sonst verloren gehen können. Im Folgenden muss das Bedienelement geöffnet werden, damit die Platine im Inneren sichtbar wird. Dazu wird zuerst der kleine Knopf für die Verstellung der Kopfstütze abgezogen. Nun muss die schwarze vordere Seite mit den Tasten aus dem grauen Gehäuse gehoben werden (Bild 5).
Dieser Teil der Reparatur ist wohl der langwierigste, da die schwarze Vorderseite in das graue Gehäuse eingeklipst ist und nur schwer zum Herausziehen gegriffen werden kann. Es gibt leider keinen Trick dazu – das graue Gehäuse muss rundherum vorsichtig nach außen gebogen werden, damit die Plastiknasen der schwarzen Vorderseite frei werden.
Beim Herausziehen der schwarzen Vorderseite ist große Vorsicht geboten, da sich im Inneren des Elements jeweils zwei winzige Federn und Stifte befinden (Bild 6), die dafür sorgen, dass die Tasten immer wieder in ihre Ausgangsposition gleiten. Sie können beim Herausheben des schwarzen Vorderteils aus dem grauen Gehäuse herausfallen.
Eine Feder und ein Stift sitzen hierbei im hohlen Dorn des mittleren der unteren drei Schalter (diejenigen für die Sitzverstellung vor und zurück), und die andere Feder und der andere Stift sitzen im hohlen Dorn des Schalters für die Sitzlehne (Bild 7). Die Feder sitzt jeweils unter dem Stift, und die abgerundete Seite des Stifts zeigt nach oben. Wenn die Stifte und Federn verloren gehen, sitzen die Bedientasten nicht mehr fest.
Nach dem Herausheben des schwarzen vorderen Teils ist die grüne Platine mit den Lötstellen und Leiterbahnen sichtbar (Bild 7). Bei genauem Hinsehen kann man bei defekten Bedienelementen die sogenannten kalten Lötstellen erkennen.
Hierbei haben sich die Pins des Steckers durch Erschütterungen marginal aus dem Lötpunkt gelöst – die entsprechende Sitzverstellungsfunktion, die auf dem jeweiligen Pin sitzt, funktioniert dann nicht mehr.
Zur Behebung des Problems werden die alten Lötpunkte mit dem Lötkolben leicht erhitzt und mit frischem Lötzinn nachgelötet. Hierbei sollte man darauf achten, dass das Lötzinn Flussmittel enthält, damit es gut in die Risse einfließen kann. Da ich nicht nachgeforscht habe, welche Lötstelle für welche defekte Sitzfunktion verantwortlich ist, habe ich alle Lötstellen vorsorglich nachgelötet.
Generell soll darauf verwiesen sein, dass das vorsorgliche Nachlöten aller Lötstellen auch an funktionierenden Sitzbedienelementen vorgenommen werden kann, ich bleibe aber gerne beim Grundsatz „never change a running system“.
In den meisten Fällen dürften die Sitzfunktionen nach dieser Reparatur wieder gegeben sein. Defekte an Stellmotoren, Sitzsteuergeräten oder am Kabelbaum können aber, wie erwähnt, in selteneren Fällen auch die Ursache sein. Der Einbau des Bedienelements funktioniert in umgekehrter Reihenfolge.
Ich hoffe, mit dieser Reparaturanleitung Clubmitgliedern mit ähnlichen Problemen eine mögliche Lösung bieten zu können – unter dem Gedanken, nicht immer alles nur zu ersetzen, sondern auch mal simpel zu reparieren, vor allem mit Blick in die Zukunft mit eher schlechterer Ersatzteilversorgung.
Der Sitz, der sich teilweise nicht mehr bewegt ...NEU
1. Ausgangsituation
Beim R129 (Vormopf) eines Clubfreundes funktionierte die elektrische Sitzverstellung rechts (ohne Memory) nicht mehr vollständig. Drei Funktionen waren ausgefallen. Zwar ließ sich der Sitz noch vor- und zurückfahren sowie das Sitzpolster vorne anheben und absenken, aber die Verstellung von Nackenstütze, Rückenlehne und Sitzpolster hinten war nicht mehr möglich (Bild 1).
Bild 1: Bedienteil Sitzverstellung ausgefallene Funktionen
2. Erster Reparaturversuch
Auf der Suche nach der Ursache schauten wir zuerst ins Technik-Wiki und fanden den wertvollen Beitrag „Der Sitz, der sich nicht mehr bewegt ...“ von Felix Mühlhäuser.
Bestärkt durch diesen Beitrag, der die kritischen Arbeiten detailliert beschreibt, machten wir uns mit Zuversicht ans Werk. Wir bauten das Bedienelement für die Sitzverstellung aus der Türe aus, zerlegten es und schauten die Lötstellen an.
Da stellte sich die erste Ernüchterung ein. Die Lötstellen sahen eigentlich nicht brüchig aus. Dennoch löteten wir sie sorgfältig nach und bauten das Bedienelement wieder ein. Aber leider war diese Maßnahme nicht hilfreich. Die drei ausgefallenen Verstellfunktionen für den Sitz waren auch jetzt nicht aktivierbar.
3. Zweiter Anlauf für eine Reparatur
Die nächste Überlegung war: Wenn der Fehler nicht am Bedienelement liegt, dann ist er im Bereich der Leitungen zu verorten. Nahe lag der Gedanke, es könnte sich um einen Kabelbruch handeln.
Wir bauten das Sitzpolster aus. Das geht einfach: Zwei Schrauben entfernen, Kabelverbindung der Sitzheizung abziehen, Sitzpolster vorne anheben und nach vorne in Fahrtrichtung herausziehen. Das gab den Blick frei auf die Mechanik und Elektrik der Sitzverstellung (Bild 2). Das große Bauteil mit den vielen Leitungen ist das Sitzsteuergerät.
Bild 2: Mechanik und Elektrik der Sitzverstellung
Jetzt bewegten wir nacheinander die Kabelbäume und betätigten gleichzeitig die in Frage kommenden Bedienelemente der Sitzverstellung. Und plötzlich waren die fehlenden Funktionen wieder verfügbar. Doch leider nur kurz.
Inzwischen hatten wir das Steuergerät samt Halterung vom Fahrzeugboden gelöst (zwei Kreuzschlitzschrauben entfernt, siehe Pfeile in Bild 1), um mehr Bewegungsfreiheit beim Bewegen der Kabelbäume zu bekommen. Doch die Sitzverstellung versagte so lange, bis zufällig auch Druck auf das Steuergerät ausgeübt wurde. Rasch war klar, es handelt sich um ein Kontaktproblem im Steuergerät und nicht um einen Kabelbruch in den Kabelbäumen.
4. Fehlersuche am Steuergerät
Wir öffneten das Steuergerät oben durch Entfernen einer Schraube und Abziehen der oberen Abdeckung, was leicht möglich war.
Bild 3: Geöffnetes Steuergerät
Jetzt konnten wir die Fehlerstelle etwas eingrenzen, indem wir vorsichtig auf die freigelegte Platine, die vor allem mit Relais bestückt ist, Druck ausgeübt haben. Dabei zeigte sich, dass das Kontaktproblem im Bereich eines Relais liegen musste (siehe Bild 3, roter Pfeil). Das Steuergerät muss also ausgebaut werden.
5. Ausbau und Reparatur des Sitzsteuergeräts
Der Ausbau des Steuergeräts ist einfach.
Zuerst müssen alle neun Steckverbindungen entfernt werden. Sie lassen sich nach oben abziehen. Teilweise haben sie an der Oberseite einen Bügel. Hier kann man einen Haken einführen und daran ziehen.
Zuletzt löst man vorne zwei Schrauben (Bild 3, grüne Pfeile) und zieht das Gerät, das mit zwei Zapfen hinten in der Halterung steckt, heraus.
Bild 4: Sitz-Steuergerät, Leiterbahnseite der Platinen
Das Kunststoffgehäuse des Steuergeräts lässt sich unkompliziert weiter öffnen und so kommt man an die Leiterbahnseite der beiden enthaltenen Platinen (Bild 4). Sie sind elektrisch mit Flachbandkabel und mechanisch mit drei Stopfen miteinander verbunden. Durch Zusammendrücken der Spitzen der Stopfen lässt sich die kleinere Platine von der großen trennen und zur Seite klappen. Das Flachbandkabel ist flexibel und muss nicht entfernt werden. Mithilfe einer Lupe wurden alle Lötstellen abgesucht. Dabei war erkennbar, dass vier Lötpunkte der großen Platine unter dem besagten Relais (siehe Bild 3) brüchig waren.
Diese wurden sorgfältig nachgelötet, sodann das Steuergerät wieder zusammengesetzt und ins Fahrzeug eingebaut.
6. Fazit
Die Sitzverstellung arbeitet wieder zuverlässig. Wie oft bei Ausfällen der Elektrik ist die Fehlersuche viel schwieriger und aufwändiger als die Reparatur selbst. Sehr erfreulich ist, dass der R129 so konstruiert und gebaut ist, dass eine derartige Reparatur ohne Schneiden, Sägen oder Bohren an Bauteilen möglich ist. Die Verwendung solider Schraub- und Steckverbindungen ermöglichte hier eine einfache De- und Remontage aller betroffenen Komponenten.
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Ausfall Sitzverstellung und Sitzheizung
Text und Fotos: Günter Klement & Karl Kübler (CR37/S29)
Nach der Winterpause funktionierte die Sitzverstellung (beider Sitze) nur noch bei geöffneten Türen. Das Gleiche galt für die Sitzheizung. Da ich den Fehler nicht fand, wendete ich mich an Karl Kübler (Oppenweiler Garage) und bekam dann über Konrad Engelhardt den richtigen Tipp. Diese Systemfunktionen sind über zwei Sicherungen abgesichert.
Also ersetzte ich die betreffenden Sicherungen Nr. 4 und 12.
Wichtig: Batterie vorher abklemmen! Und siehe da, die Fehler waren behoben!
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- Damit sowas nicht mehr passieren kann, wurden sämtliche Sicherungen ausgebaut, die Klemmkontakte mit einer kleinen Messingdrahtbürste gereinigt und neue Sicherungen, falls nötig, eingesetzt.
- Zum Abschluss noch eine kleine Dusche mit Elektrokontaktspray.
- Damit hoffe ich, für die nächsten 30 Jahre von solchen Überraschungen verschont zu bleiben.
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Fazit der Geschichte: Bitte schaut immer zuerst nach den Sicherungen, bevor eine große Aktion daraus gemacht wird. Außerdem ist es sinnvoll, alle paar Jahre die kompletten Sicherungen für kleines Geld zu tauschen und die Kontakte blank zu reinigen.
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Defektes Steuergerät (Näherungsschalter) für Sitzlehne
Text und Fotos: Karl Kübler (CR32/S25)
Aus dem RT Schwäbisch Gmünd kam der Hilferuf, ob wir nicht bei einem „Sitzproblem“ helfen könnten. Bei dem Kollegen Xaver Klingenmaier fährt angeblich der Beifahrersitz immer nur nach vorn, wenn er den Sitzverstellschalter nach hinten drückt.
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Erster Gedanke war, dass das Problem wohl am Näherungsschalter des Sitzes liegt, der immer nur dann reagiert, wenn die Sitzlehne an der B-Säule des Türeinstiegs aufläuft.Wir baten Xaver, er solle sich einen rechten Näherungsschalter kaufen und beim nächsten Oppenweiler-Workshop vorbeischauen. So war es dann auch, wir bauten den alten Schalter aus und den neuen ein. Der erste Probelauf war erfolgreich, und Xaver reiste zufrieden nach Schwäbisch Gmünd zurück.
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Kosten Schalter: circa 45 Euro.
Aufwand Aus- und Einbau: circa 45 Minuten durch unseren Technikreferenten Werner Knaak
Reparatur des Sitzverstellschalters beim R129
Text und Fotos: Willi Veit & Karl Kübler (CR18/S108 )
Fehlerbild:
Sitzverstellung lässt sich zeitweise nicht betätigen, z. B. Sitzpolster vor/zurück, oder auch in den anderen Funktionen.
Ursache:
Im Sitzverstellschalter befinden sich schlechte (so genannte „kalte“) Lötstellen zu den Kontaktstiften.
Wie man an diese Lötstellen „herankommt“ soll diese Beschreibung aufzeigen. Eine Demontage des Sitzverstellschalters wird hier aus Platzgründen nicht beschrieben. Dies und weitere Aus- und Einbauanleitungen sind in unserer speziellen R129-DVD zu finden, die man über unseren Club zum Sonderpreis beziehen kann.
Nur soviel ist zu sagen, dass bei Fahrzeugen vor Mopf 1 (Modellpflege 1) der Schalter direkt ausgebaut werden kann, nach Mopf 1 jedoch die gesamte Türverkleidung abgenommen werden muss. Sollte der Verstellschalter demontiert sein, ist es sinnvoll, auch gleich eine neue Glühbirne einzubauen.






















